Es sind keine weiteren Würfe geplant.
Ich habe mich entschlossen die Hundezucht aufzugeben.
Ich werde mich neu orientieren, die Hunde bleiben natürlich mein Leben und meine grosse
Liebe.
Es war eine sehr schöne und intensive Zeit mit der Welpenaufzucht, Ausbildung, Käuferbetreuung, Besuche zum
Deckrüdenbesitzer und bei Käufern, Weiterbildungskurse und nicht zu letzt der weniger schöne Teil den ganzen Papierkram der erlegt werden musste.
Viele schöne Freundschaften, die ich nicht missen möchte, sind durch die Hunde entstanden.
Ich bin nun im Rentenalter und möchte die kommende Zeit mit meinen Hunden und Hobbys in Ruhe
geniessen.
Ganz herzlichen Dank an alle Freunde, Welpenkäufer und Bekannte für das mir entgegen gebrachte
Vertrauen.
Den Brünggberg Welpenbesitzern stehe ich natürlich auch weiterhin für Fragen zur Verfügung.
Ehemalige Hobbyzuchtstätte für Appenzeller Sennenhunde in den Farbvarianten:
Certodog® zertifizierte Zuchtstätte
Zertifikat 1 Seite aus dem Kynologischen
Ausbildungspass
Über mich
Seit 1992 bin ich bestrebt, gesunde und genetisch einwandfreie sowie pfiffige, temperamentvolle und wesensstarke Appenzeller für Familien und Sport zu züchten.
Die Welpen werden ab der 4. – 5. Lebenswoche ans Auto fahren gewöhnt. Mit dem ganzen Wurf und der Sicherheit bietenden Mutter werden die Welpen zum Einkaufen oder zu kleineren Botengängen
mitgenommen. So werden die Welpen dosiert mit immer wieder neuen Situationen konfrontiert. Das steigert ihr Selbstvertrauen. Mein Welpenauslauf wird je nach Entwicklungsstand und dem Drang der
Welpen erweitert. Unterschiedliche Bodenprofile, Holzpaletten, liegendes Plastikfass, Gitterroste, Tücher, Kriechtunnels, eine grosse mit Bällen oder Wasser gefüllte Wanne, die die Welpen
heiss lieben, geben den heranwachsenden Hunden Möglichkeiten zur körperlichen und auch seelischen Entfaltung. Das alles stellt Anforderungen an das Anpassungsvermögen, die motorische
Geschicklichkeit, die Lärmverträglichkeit usw. Es befriedigt die Neugier und schafft Spielanreize.
Die neuen Besitzer können immer an mich gelangen mit ihren Problemen. Ich bin bemüht, so gut als möglich Auskunft zu geben und Lösungen zu suchen.
Ich wünsche mir auch von den neuen Besitzern, dass sie die begonnene Charakterformung des von ihnen erworbenen Welpen fortsetzen und die wenigen, kostbaren verbleibenden Wochen sinnvoll nutzen
und mit den begonnenen Welpenspielstunden fortfahren und einen Junghundekurs besuchen.
Meine Zuchtstätte wird durch CERTODOG®, regelmässig auf Sauberkeit der Unterkunft, den Gesundheits- und Pflegezustand der Tiere, die Fütterung und andere wichtige Kriterien kontrolliert.
Eine gewissenhafte Zucht bedeutet nicht nur das Vermehren einer Rasse, sondern stellt an den Züchter einige Anforderungen in Bezug auf genetisches Wissen, genaue Kenntnis des rassetypischen
Standards und der einschlägigen Zuchtreglemente, die kritische Auswahl der Zuchttiere und natürlich die Begeisterung für die Rasse und die Liebe zum Tier.
Die Teilnahme an Weiterbildungskursen und Züchterseminaren ist ein unumgängliches Muss. Ein wichtiger Teil der Prägungsphase des Welpen läuft beim Züchter ab. Die Zuchtstätte v. Brünggberg bietet
den Welpen eine optimale Betreuung rund um die Uhr. Die Welpen haben viel Kontakt zu Menschen, zur Umwelt und lernen schon früh, im eigenen Welpenspielgarten mit den Dingen des alltäglichen
Lebens umzugehen.
Der mittelgrosse, temperamentvolle, oft ungestüme und lernfreudige "Allrounder" hat eine gute Konstitution und ein einwandfreies, sicheres Wesen.
Das sich der Appenzeller Sennenhund nicht nur zum Treiben und Hüten von Vieh eignet, ist längst erwiesen.
Er ist ein zuverlässiger Familien- und Wachhund der aber auch immer mehr als Sporthund seine Arbeit findet. Er ist aufgeweckt und äusserst gewandt in seinen Bewegungen. Mit einem Appenzeller
Sennenhund besitzen Sie einen fröhlichen und aufgestellten Kameraden. Gegenüber Fremden ist er misstrauisch. Um dieses Misstrauen abzubauen und einen angenehmen Hund zu halten, ist es
unumgänglich, mit ihm einen Junghundekurs in einem kynologischen Verein zu absolvieren. Insbesondere der Rüde ist ein dominanter Hund, dessen Dominanz man unbedingt von früher Jugend an Herr und
Meister sein muss. Konsequenz ist unerlässlich, Härte jedoch verträgt er schlecht. Der Appenzeller Sennenhund muss „spielen und arbeiten" können, denn für diesen aktiven Hund sind diese zwei
Begriffe keine Gegenteile.
Seit es Hundesport gibt, ist der Appenzeller Sennenhund auch an vorderster Front mit dabei. Egal, ob als Begleit-, Schutz-, Sanitäts- und Katastrophenhund, Agility, Obedience, Therapiehund,
Blindenhund oder als Hörhund. Es gibt wohl keine Sparte, in welcher nicht mindestens schon ein Appenzeller Sennenhund erfolgreich ausgebildet wurde. Der erste Blindenführhund war der Appenzeller
Sennenhund Farso v. Brünggberg. Aktuell wird der erste Appenzeller Sennenhund, Skyla v. Brünggberg, in der Schweiz zum Hörhund ausgebildet.
Der wachsame und clevere Appenzeller Sennenhund – ist harmonisch gebaut – stark bemuskelt und hat kurzes Stockhaar.
Der Appenzeller ist ein Schlitzohr durch und durch. Mangelnde Erziehung nützt er sofort aus. Er fordert von seinem Menschen viel Kraft, Energie und eine klare Führung.
Der Appenzeller muss Arbeiten und Spielen können
Kaj und Opal bei der Arbeit
Appenzeller beim Spielen
April 2009
Geh nicht vor mir,
geh nicht hinter mir,
geh neben mir,
sei mein Freund!
- En Appezöller-Sännehund isch i de Regel gsund – nöd z’rund
- Er hät en stolze Ringelschwanz, e liecht g’wällt’s Fäll mit schönem Glanz
- Er liäbt sin Meischter, Hof und Huus und gaht au ganz gärn emal uus
- Wämer’en fair und liäb behandlet, nöd a’schreit und wiä Dräck abhandlet
- Dänn chönder globe, alli zäme, en bessre G’spane git’s e känne !
Dora Boller
2004
Mein ehemaliges Zuchtpaar ist auf einem Ausstellerpreis verewigt.
Juka v. Brünggberg mit Lumpazi Vagabundus v.d. grossen Gusen
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Appenzeller Sennenhunde vom Brünggberg


